Das Hofheimer Land

Hofheimer Land e. V.

Marktplatz 1
97461 Hofheim i. UFr.

Umsetzungsbegleitung

Philipp Lurz
Telefon: 09523 50337-16
E-Mail: philipp.lurz@hofheimer-land.de 

Projektstelle "Wir & Hier"

Kerstin Brückner
Telefon: 09523 50337 25
E-Mail: kerstin.brueckner@hofheimer-land.de 

Das Hofheimer Land bildet den nördlichen Teil des unterfränkischen Landkreises Haßberge. Der Gemeindeverbund liegt direkt an der bayerisch-thüringischen im Städtedreieck zwischen Bamberg, Coburg und Schweinfurt

Das Hofheimer Land grenzt an die Landkreise Rhön-Grabfeld, Hildburghausen (Thüringen), Coburg und Schweinfurt. Südlich schließen die Haßberg-Gemeinden Haßfurt, Königsberg, Ebern und Pfarrweisach an.

Auf rund 285 km² Fläche leben im Hofheimer Land rund 15.000 Menschen. Zum Vergleich: In der Landehauptstadt München leben auf etwa derselben Fläche rund 1,5 Mio. Menschen.

Der Haßbergtrauf teilt das Hofheimer Land in zwei markante Naturräume. Im Osten liegen eingebettet zwischen Wiesen, Hügeln und naturnahen Wäldern die Gemeinden Bundorf, Burgpreppach, Ermershausen und Maroldsweisach. Im Westen schließen sich im flachwelligen Haßbergvorland die Gemeinden Aidhausen, Hofheim i.UFr. und Riedbach an.

Die Stadt Hofheim i.UFr. bildet das auf 265 m ü. NHN gelegene Unterzentrum. Die höchste Erhebung der Region ist die Nassacher Höhe mit 512 m ü. NHN – gleichzeitig der höchste Punkt des Haßbergtraufs.
   
Der südöstliche Teil des Hofheimer Landes gehört zum Deutschen Burgenwinkel, einem Landstrich der ungewöhnlich reich an historischen Burg- und Schlossanlagen ist.

 

Daten und Fakten

Kommunen

7

Besiedlungsdichte

51 EW/km²

Vereine

ca. 400

Ortsteile

53

Anteil Siedlungsfläche

8,7 %

Vereinsmitgliedschaften

ca. 50.000

Fläche

285 km²

Wanderungssaldo 2019

+35

Kindergärten

14

Einwohner

14.464 (Stichtag 30.6.21)

Geburten vs. Sterbefälle 2019

-62

Grund- und Mittelschulen

6

Die Gemeindeallianz Hofheimer Land wird unterstützt durch das Amt für Ländliche Entwicklung und die Regierung von Unterfranken sowie gefördert mit Mitteln des Freistaates und der Städtebauförderung von Bund und Ländern.

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